Das Bild entstand in einem kühlen Vorhof von Mardin, wo ich nach einem langen Spaziergang ein schattiges Plätzchen zum Abkühlen suchte. Es zeigt die Mauern und die Torbögen, wie sie sich im Wasser des Brunnens spiegeln. Das klare Wasser und der klare Himmel verschmelzen förmlich zu einem Bild, bei dem man oben und unten kaum unterscheiden kann. Neben dem kühlen Wasser und dem schattigen Plätzchen, erinnert mich das Bild an die vielen palastartigen Gebäude der Stadt, in denen man meistens ungestört die Seele baumeln lassen konnte.

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